
In der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Frankfurt Höchst steht rund um die Uhr ein erfahrenes Team zur Versorgung von medizinischen Notfällen bereit. Umfassende diagnostische und therapeutische Einrichtungen ermöglichen die Behandlung aller Notfälle durch Erkrankungen oder Verletzungen.
Die Zentrale Notaufnahme ist eine interdisziplinäre Einrichtung. Das Team der Notaufnahme arbeitet eng mit den Spezialisten aller Fachrichtungen des Klinikums zusammen.
Im sogenannten "Schockraum" der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Frankfurt Höchst werden akut lebensgefährdete Patienten (z.B. Unfallopfer mit schwersten Verletzungen) durch ein Team aus der Unfall-/Chirurgie, Inneren Medizin (Kardiologie), Anästhesie und Radiologie erstversorgt. Das Klinikum Frankfurt Höchst wurde durch die zuständige Fachgesellschaft als überregionales Traumazentrum zertifiziert, weil es die Anforderungen an die Versorgung schwerstverletzter Patienten auf höchster Stufe erfüllt. Es stehen vor Ort alle notwendigen Apparate zur Verfügung, die es ermöglichen, in kurzer Zeit eventuelle Verletzungen oder krankhafte Zustände zu entdecken.
Die unter kardiologischer Leitung stehende Chest Pain Unit/CPU (Brustschmerzeinheit) für kardiologische Notfälle mit acht Betten ist an die ZNA angegeliedert. Diese ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie/Herz- und Kreislaufforschung e.V. zertifiziert worden und erfüllt damit die höchsten Qualitätskriterien.
Behandlungsablauf
Nach Untersuchung, Diagnostik und Ersttherapie in der Notaufnahme werden unsere Patienten entweder mit einer Therapieempfehlung nach Hause entlassen, damit der Hausarzt oder ein anderer Facharzt die Behandlung fortsetzt, oder es erfolgt eine stationäre Aufnahme.
Die Zentrale Notaufnahme ist an allen Tagen und zu jeder Zeit offen für Notfälle.
Chefarzt der ZNA: Dr. med. Peter-Friedrich Petersen
Kontakt Zentrale Notfallaufnahme:
Telefon 069 3106-4600
