Als evangelische und katholische Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger sind wir für Sie als Patientinnen und Patienten, Angehörige oder Mitarbeitende der Kliniken da, wann immer Sie einen Kontakt zu uns herstellen möchten - ungeachtet Ihrer Konfession oder religiösen Einstellung.
Patientinnen und Patienten kommen meist mit gemischten Gefühlen in ein Krankenhaus. Wir nehmen uns Zeit, wenn Sie
Telefonisch sind wir unter den folgenden Rufnummern erreichbar:
Evangelische Krankenhausseelsorge:
Telefon: 069 3106-2967
Kornelia Damaschek, Irmela Dickel, Esther Kutscher-Döring
Katholische Krankenhausseelsorge
Telefon: 069 3106-2926
Dr. Jürgen Aach, Agnes Schulte-Dohnal, Sybille Staufenbiel, Giovanni de Florian
Auf den Anrufbeantworter aufgesprochene Nachrichten werden zu jeder Zeit per Funk an die/den diensthabende/n Seelsorgerin oder Seelsorger weitergeleitet. Die Räume der evangelischen und katholischen Krankenhausseelsorge befinden sich im Erdgeschoss des Hauptgebäudes (A).
An jedem Sonntag feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. Stock). Der Gottesdienst wird im Wechsel von der evangelischen und katholischen Krankenhausseelsorge gestaltet. Sie sind herzlich eingeladen.
Neu: Seelsorgerische Betreuung für türkische Patienten
Um auf die seelsorgerischen Bedürfnisse der türkisch sprechenden, muslimischen Patientinnen und Patienten besser eingehen zu können, hat das Klinikum Frankfurt Höchst kürzlich ein gemeinsames Projekt mit der Arbeitsgemeinschaft der Türkischen Moscheevereine in Frankfurt gestartet.
Die Patientinnen und Patienten des Klinikums können sich direkt mit einem der Imame in Verbindung setzen und einen Termin für eine seelsorgerische Betreuung im Klinikum vereinbaren. Kooperationspartner sind die DITIB Türkisch Islamische Union-Höchst e.V., der ATIB Höchst - Türkischer Kultur- und Bildungsverein e.V., der BKV Bildungs- und Kulturverein Frankfurt e.V. und der Türkische Kultur- und Freundschaftsverein e.V.
Die Krankenhausseelsorge des Klinikums Frankfurt Höchst ist für Patientinnen und Patienten, Angehörige oder Mitarbeitende der Kliniken da, wann immer ein Kontakt gewünscht ist – ungeachtet von Konfession oder religiösen Einstellungen.
