Fachbereich Gefäßchirurgie

FAQ/Häufig gestellte Fragen

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Wie trete ich mit Ihnen in Kontakt? Wie erhalte ich einen Termin in der gefäßchirurgischen Sprechstunde?

Bitte rufen Sie uns an. Das Sekretariat ist täglich zwischen 8.00 und 16.00 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 069 3106-2871. Sollte dies nicht möglich sein, so schicken Sie uns ein Fax unter 069 3106-2410 oder eine E-Mail an mirjana.galonja@skfh.de.

Welche Unterlagen sollte ich für einen ersten Besuch mitbringen?

Um Sie optimal beraten und behandeln zu können, ist wünschenswert, dass Sie uns folgende Unterlagen in die Sprechstunde mitbringen:

1. Berichte früherer (Gefäß-) Untersuchungen oder stationärer Aufenthalte, insbesondere bei Vor-Operationen
2. Bilder von Angiographien, Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT), die aufgrund Ihrer Beschwerden angefertigt wurden.

Bitte lassen Sie sich die Bilder aushändigen und bringen Sie diese mit. Ein schriftlicher Befund ist in der Regel zur Beurteilung nicht ausreichend.

Was erwartet mich in der Gefäßsprechstunde?

Bei einer ersten Vorstellung erfolgt die Erhebung Ihrer Krankengeschichte,eine körperliche Untersuchung, eine farbkodierte Duplexsonographie, eine Dopplersonographie und ggf. eine Gehstreckenmessung.

Die erhobenen Befunde werden abschließend mit Ihnen besprochen und wir werden mit Ihnen ein Behandlungskonzept erstellen. Ein entsprechender Arztbrief wird verfasst.

Ergänzend können ambulante Angiographien, ambulante Computertomographien oder ambulante Kernspintomographien (CT bzw. MRT) durchgeführt werden.

Welche Untersuchungen können ambulant durchgeführt werden?

Als Standard erfolgen:
- eine klinische Untersuchung, 
- eine farbkodierte Duplexsonographie, 
- ggf. eine Dopplersonographie, 
- und ggf. eine Gehstreckenmessung.

Ergänzend können ambulante Angiographien, ambulante Computertomographien oder ambulante Kernspintomographien (CT bzw. MRT) durchgeführt werden.

Wie lange muss ich auf einen stationären Aufnahmetermin warten?

Die Terminvereinbarung zur stationären Aufnahme erfolgt in der Dringlichkeit und nach Ihrer persönlichen Planung.

In der Regel ist eine Terminvereinbarung innerhalb von 14 Tagen möglich.

Wie lange muss ich stationär behandelt werden?

Der Krankenhausaufenthalt richtet sich nach Art der Behandlung und Ihrem Gesundheitszustand.
 
Durchschnittliche Liegedauer:

 - Portkatheter/Demerskatheter: ambulant 
 - Krampfaderoperation: 1 Nacht 
 - Eingriffe an der Halsschlagader: 5 Tage
 - Bauchaortenaneurysma (Stentprothese): 5 Tage
 - Bauchaortenaneurysma (konventionelle Operation): 10-14 Tage
 - Bypass-Operation am Bein: 10-14 Tage
 - Katheterbehandlungen: 2-4 Tage

Benötige ich eine Anschlussheilbehandlung (AHB) und wie wird diese organisiert?

Bei größeren Operationen am Gefäßsystem kommt ggf. eine Anschlussheilbehandlung in Betracht.

Im Rahmen Ihrer Vorstellung oder Ihrer Behandlung werden wir dieses Thema gemeinsam mit Ihnen erörtern. Sollten Sie eine Anschlussheilbehandlung benötigen, so wird sie in unserer Klinik für Sie organisiert.

Zwischen Krankenhausaufenthalt und Anschlussheilbehandlung können maximal 14 Tage zu Hause verbracht werden. Gegebenenfalls kann jedoch auch eine Direktverlegung in die Klinik der Anschlussheilbehandlung erfolgen.

Unter Umständen ist eine Begleitung durch Ihre Angehörigen möglich.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte unser Sekretariat.

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