Die internistische Intensivstation umfasst 14 Betten und bietet alle Möglichkeiten der modernen Intensivmedizin in einem neuen Gebäude. Spezielle therapeutische Voraussetzungen ermöglichen besondere Behandlungsstrategien.
Die Therapie von Patienten mit einer intraaortalen Ballonpumpe zur Entlastung des Herzens im kardiogenen Schock ist ebenso möglich wie eine Nierenersatztherapie bei Patienten mit akuten Nierenversagen. Eine Besonderheit stellt die Neuroprotektion dar, bei der die Körpertemperatur von Patienten nach erfolgreicher Wiederbelebung mittels eines Kühlsystems auf 33° gesenkt wird, um die hirnorganischen Funktionen optimal zu schützen. Jeder Bettplatz ist einheitlich mit Monitoranlage, Infusionsgeräten und speziellen Einrichtungen zur Versorgung unserer Patienten ausgestattet. An allen Plätzen sind moderne Beatmungsgeräte zur nicht-invasiven aber auch invasiven Beatmung verfügbar.
Durch ein neues Ultraschallgerät können alle Ultraschalluntersuchungen inklusive transösophagealer Echokardiographie direkt am Patientenbett durchgeführt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit zur endoskopischen Diagnostik (z.B. Bronchoskopie, Gastroskopie etc).
Um den ständig wachsenden und sich verändernden Anforderungen und medizinischen Erkenntnissen gerecht zu werden, hat sich ein standardisiertes Vorgehen etabliert und bewährt. Behandlungsstandards werden fachspezifisch erstellt und fortlaufend anhand des aktuellen Wissensstands modifiziert. Durch die regelmäßige Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen vertiefen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kenntnisse und Fähigkeiten.

Das Team der Intensivstation

Ärzte und Pfleger bei der morgendlichen Visite

Intensivbett mit Überwachungsmonitor, Beatmungseinheit (rechts) und Infusiomat (links)
