Medizinische Schwerpunkte

Herzrhythmusstörungen und Elektrophysiologische Untersuchung

Das Bild zeigt das Team der EPU-Abteilung bei der Arbeit

Das Team der EPU-Abteilung bei der Arbeit

Einen besonderen Schwerpunkt in der Kardiologie stellt die Diagnostik bei allen Formen von Herzrhythmusstörungen (elektrophysiologische Untersuchung) und die interventionelle Therapie (Ablation) dar. Dabei handelt es sich in der Regel um Verödung krankhafter, zu Herzrhythmusstörung führenden Strukturen und/oder deren Ausbreitungswege.

Hierzu steht das Herzkatheterlabor II, genannt Elektrophysiologielabor, zur Verfügung, das mit modernen dreidimensionalen Bildverfahren bestückt ist. Heute kann praktisch jede therapiebedürftige Herzrhythmusstörung mit einem solchen Verfahren behandelt  und in vielen Fällen sogar geheilt werden.

Durch den Einsatz der Ablationsverfahren beim Vorhofflimmern erlebt  - in großen Zentren wie in der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH -die Elektrophysiologie eine bis dahin nicht dagewesene Nachfrage. Dabei ist zu beachten, dass in der Frühphase der Rhythmusstörung eine sehr hohe Heilungschance (nahezu 90%) besteht. In der späteren Phase der Erkrankung mit Zunahme der strukturellen Veränderung der Vorhöfe jedoch sinkt  die Rate deutlich ab.

Elektrophysiologielabor
Telefon: 069 3106-3376
Telefax: 069 3106-3796

Das Bild zeigt das CartoMerge AFib LA 1

CartoMerge AFib LA 1

Das Bild zeigt das Carto Postabl PA

Das Bild zeigt das RedoPA

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