
Aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung der einzelnen SPZ können Kinder und Jugendliche mit sehr unterschiedlichen Krankheits- und Störungsbildern vorgestellt und behandelt werden.
Hierzu zählen u.a.:
Charakteristisch für das Vorgehen der SPZ ist die fachübergreifende Arbeitsweise auf medizinischem, psychologischem und pädagogisch-therapeutischem Gebiet, die Einbeziehung der Familien in die Behandlung, die kindheitslange Betreuung bis ins Jugendalter und die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und Therapeuten, den Frühfördereinrichtungen und dem öffentlichen Gesundheitssystem.
Alle Fachkräfte im SPZ beraten sich in Behandlungsteams, damit jede Familie das bekommt, was sie benötigt. Der Arzt oder die Ärztin behält dabei den Überblick. Wenn das Kind medizinische Beratung von anderen Fachärzten benötigt, so wird das entweder im SPZ selbst möglich oder durch Zusammenarbeit mit anderen Kliniken.
Kranke und behinderte Kinder und deren Familien sollten ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft sein. Sie brauchen unsere Solidarität und unsere Unterstützung. Das SPZ ist ein guter Weg dazu.
Das SPZ besteht aus drei fachlich getrennten SPZ-Bereichen mit jeweils spezialisierten Betreuungsteams aus verschiedenen Berufsgruppen. Dieser Aufbau ermöglicht ein Angebot auf einem hohen, medizinisch-fachärztlichen Niveau für die Diagnostik und eine an die jeweilige Erkrankung angepasste Therapie. Die Begleitung der chronisch kranken Kinder und Jugendlichen im Verlauf der Erkrankung ist dabei ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.
