Die Diagnose Krebs ist für viele Betroffene erst einmal ein Schock und stellt sie vor enorme Herausforderungen – in der Familie, im Beruf, in der Gesellschaft. Wie hoch sind die Heilungschancen? Gibt es neue Therapien? Welche Unterstützungen finden die Angehörigen?
Antworten bekamen Interessierte im Rahmen der Krebswoche des Tumorzentrums Frankfurt Höchst (TFH), die im November am Klinikum Frankfurt Höchst stattfand.
Unter dem Motto „Leben mit Krebs“ konnten sich Krebspatienten und ihre Angehörigen sowie Interessierte über Vorsorge, Früherkennung und Therapie informieren. In Vorträgen, an Informationsständen und in ärztlichen sowie pflegerischen Fortbildungen diskutierten Krebsspezialisten über aktuelle Entwicklungen. Besucher erfuhren im Rahmen der Krebswoche nicht nur, wie verschiedene Krebserkrankungen früh erkannt und behandelt werden können. Auch Selbsthilfegruppen gaben als Experten in eigener Sache ihre Erfahrungen weiter und standen als wertvolle Ratgeber zur Seite. Rehabilitationseinrichtungen aus dem Rhein-Main-Gebiet informierten zudem über ihre Angebote. Palliativ- und Hospizteams rundeten das Informationsangebot ab. Schirmherrin der Krebswoche war Dr. Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main.
