02.03.2010, Frankfurt a.M.

Forum zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst lädt am Mittwoch, 3. März 2010, Patientinnen und Patienten, Mediziner sowie Interessierte in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, zweiter Stock) des Klinikums ein. Ab 18 Uhr referieren die Chefärzte Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Klinik für Chirurgie, und Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), der leitende Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), Dr. med. Rami Masri-Zada, sowie Prof. Dr. med. Daniela Schulz-Ertner, Leitende Ärztin für Strahlentherapie am Markuskrankenhaus Frankfurt, zum Thema „Der Schock: Ich bin gelb und habe Bauchspeicheldrüsenkrebs – was ist zu tun?“ und informieren über moderne Diagnostik- und Operationsverfahren am Klinikum Frankfurt Höchst.

Die Ursachen für Bauchspeicheldrüsenkrebs sind bisher nicht eindeutig geklärt. Er ist eine besonders schwierig zu diagnostizierende und zu therapierende Krebserkrankung, die von Operateuren und Therapeuten hohe Qualifikationen verlangt. Nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft ist Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Frauen die vierthäufigste und bei Männern die fünfthäufigste Krebstodesursache.

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Die Klinik für Chirurgie verfügt über 68 stationäre sowie zusätzlich über ambulante Betten.
2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet.


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