Besondere Behandlungsverfahren

Stationäre Mutter-Kind-Behandlung

Etwa jede zehnte Frau erfährt nach der Geburt eines Kindes eine sogenannte Postpartale Depression (Wochenbettdepression). Manchmal kündigen sich solche Depressionen aber schon in der Schwangerschaft an.

Unsere Klinik verfügt mit der „Mutter-Kind-Einheit“, die in den Räumlichkeiten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik angesiedelt ist, über eine Möglichkeit der gemeinsamen Behandlung von Mutter und Kind (ggf. auch unter Einbeziehung der Väter). Normalerweise verfügen Kliniken nur über die Möglichkeit, die betroffenen Mütter alleine, d.h. ohne ihre Kinder aufzunehmen. Zur depressiven Erkrankung kommt dann noch die Trennungsproblematik hinzu.

In der "Mutter-Kind-Einheit" wird in geschützter Atmosphäre die Möglichkeit geboten, Ängste abzubauen und den eigenverantwortlichen Umgang mit dem Kind zu erlernen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Mutter-Kind-Beziehung, die beispielsweise durch Babymassage oder Mütter-Kunsttherapie gefördert wird. Die Behandlungsdauer liegt im Schnitt zwischen vier und acht Wochen.

Titelseite Broschüre "Mutter-Kind-Behandlung"

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