Medizinische Schwerpunkte

Spezielle Rhythmologie (Elektrophysiologie, Herzrhythmusimplantate)

Dr. med. Thomas Massa, Leiter der Elektrophysiologie, bei der Arbeit in eine der modernsten EPU-Anlagen in Europa.

Im Elektrophysiologielabor des Klinikums Frankfurt Höchst erfolgt die Therapie von Herzrhythmusstörungen auf modernstem Niveau.

Einen besonderen Schwerpunkt in der Kardiologie stellt die Diagnostik bei allen Formen von Herzrhythmusstörungen (elektrophysiologische Untersuchung) und die interventionelle Therapie (Ablation) dar. Dabei handelt es sich in der Regel um Verödung krankhafter, zu Herzrhythmusstörung führenden Strukturen und/oder deren Ausbreitungswege.

Hierzu wird in unserer Abteilung für spezielle Rhythmologie im Elektrophysiologielabor, unter Leitung von Dr. med. Thomas Massa, das mit modernen dreidimensionalen Bildgebungsverfahren bestückt ist, heute praktisch jede therapiebedürftige Herzrhythmusstörung mit einem solchen Verfahren behandelt und in vielen Fällen sogar geheilt. 

Durch den Einsatz der Ablationsverfahren beim Vorhofflimmern erlebt - in großen Zentren wie in der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH - die Elektrophysiologie eine bis dahin nicht dagewesene Nachfrage. Dabei ist zu beachten, dass in der Frühphase der Rhythmusstörung eine sehr hohe Heilungschance (nahezu 90 Prozent) besteht. In der späteren Phase der Erkrankung mit Zunahme der strukturellen Veränderung der Vorhöfe jedoch sinkt die Rate deutlich ab.

Die Klinik gehört seit 2013 zu einer der ersten von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifizierten Qualifikationsstätten für "Spezielle Rhythmologie Teil A Invasive Elektrophysiologie und Teil B Aktive Herzrhythmusimplantate" (Dr. med. Thomas Massa, Leiter des Elektrophysiologielabors).

Seit Juni 2017 ist die Klinik auch eine der ersten durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie geprüfte und anerkannte Ausbildungsstätte zur „elektrophysiologischen Qualifikation von Assistenzpersonal“.

Elektrophysiologielabor
Telefon: 069 3106-3441
Telefax: 069 3106-3796

Teamfoto von Ärzten und Pflegern des EPU-Labors

Team der Elektrophysiologie

Das Bild zeigt die 3-D-gesteuerte Ablation von Vorhofflimmern

3-D-gesteuerte Ablation von Vorhofflimmern: Die Punkte zeigen die markierten elektrischen Störsignale. Die Farbe stellt die bipolare elektrische Landkarte des linken Vorhofs dar.

Das Bild zeigt die 3-D-gesteuerte Ablation von Vorhofflimmern.

3-D-gesteuerte Ablation von Vorhofflimmern: Die Punkte zeigen die markierten elektrischen Störsignale. Die Farbe stellt die unipolare elektrische Landkarte des linken Vorhofs dar.

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