Klinik für Neurologie

Medizinische Ausstattungen

Die Klinik für Neurologie ist bestrebt, den Patientinnen und Patienten ein breites Spektrum an Untersuchungsmethoden anzubieten und verfügt über moderne neurologische und neuroradiologische Untersuchungsverfahren. In einigen Fällen arbeiten wir auch in sehr guter Kooperation mit anderen Kliniken zusammen.

Bei allen diagnostischen Maßnahmen binden wir die Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige in die Entscheidung mit ein und erklären ihnen verständlich medizinische Zusammenhänge, Untersuchungsmethoden und therapeutische Maßnahmen.

Doppler- und Duplexsonographie

Das Ultraschallabor der Klinik ist mit einem modernen Doppler-/Farbduplexgerät zur Diagnostik von Veränderungen der Halsschlagadern und der Hirnarterien ausgerüstet. Darüber hinaus verfügt das Labor über zwei moderne CW-Dopplergeräte und zwei Duplexsonographiegeräte, und ist in der Lage, die so genannte Emboliedetektion durchzuführen. Wir bestimmen arterielle Verschlussdrücke und den sog. Arm-Bein-Index (ABI).

Elektrophysiologie

Die elektrophysiologische Ausrüstung besteht aus mehreren modernen EEG-Geräten, ENG/EMG-Geräten sowie Geräten zur Ableitung evozierter Potentiale (VEP, AEP, SSEP). Außerdem wird in der Klinik die Magnetstimulation (MEP) durchgeführt.

Radiologische Diagnostik

In der Klinik für Neurologie finden regelmäßig neuroradiologische Fallkonferenzen statt, um Aufnahmen mit einem erfahrenen Neuroradiologen zu besprechen. Von der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin des Klinikums Frankfurt Höchst werden in unserem Auftrag native Röntgenbilder, Computertomographien, zerebrale und spinale Angiographien sowie Myelographien durchgeführt. Durch die Nuklearmedizinische Abteilung können SPECT und Szintigraphien angefertigt werden. Die Praxisgemeinschaft Dr. Halbsguth, die im Klinikum ihre Praxisräume hat, erstellt für die Klinik für Neurologie Kernspintomographien (MRT) mit diffusions- sowie perfusionsgewichteten Abbildungen und MR-Angiographien. Sämtliche radiologischen, nuklearmedizinischen und magnetresonanztomographischen Untersuchungen werden mit neuartigen Geräten durchgeführt.

In der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin können durch Neuroradiologen auch interventionelle Therapien (z.B. lokale Lysetherapien und Stentimplantation an Hals- und Hirnarterien, Coiling von Aneurysmen, Ausschaltung von Angiomen) durchgeführt werden, womit moderne therapeutische Maßnahmen, insbesondere bei der Schlaganfalltherapie, möglich sind.

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