Besondere Behandlungsverfahren

Hüftoperationen

Ein Verschleiss des Hüftgelenkes, auch Coxarthrose genannt, ist eine recht häufige Erkrankung. Die Zerstörung der Knorpelschicht verursacht Schmerzen und eine Bewegungseinschränkung.

Insbesondere ältere Menschen sind von diesem Hüftleiden betroffen, zunehmend aber auch jüngere. In vielen Fällen ist die Erkrankung so weit fortgeschritten, daß nur noch der Einbau eines Kunstgelenkes (Endoprothese) möglich ist. Damit wird eine anhaltende Schmerzfreiheit und eine Wiederherstellung der Beweglichkeit erreicht.

Um jeden Patienten optimal und individuell mit einer Endoprothese zu versorgen, wurden in der Vergangenheit verschiedene Arten dieser Prothesen entwickelt. Welche Endoprothese für Sie als Patient die beste ist, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen in unserer Sprechstunde.

Bei Patienten mit guter Knochenqualität und entsprechenden anatomischen Gegebenheiten verwenden wir schenkehalserhaltende Hüftprothesen, die minimal invasiv (Schnittlänge: ca 8-10 cm) implantiert werden können.

Bei besonderen anatomischen Verhältnissen implantieren wir auch eine für Sie individuell hergestellte Spezialprothese.

Röntgen-Bild (Beckenübersicht) einer beidseitigen Coxarthrose mit völligem Knorpelaufbrauch.

Röntgen-Bild (Beckenübersicht) einer beidseitigen Coxarthrose mit völligem Knorpelaufbrauch.

Das Bild zeigt eine Narbe 12 Tage nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes in minimal-invasiver Technik.

Narbe 12 Tage nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes in minimal-invasiver Technik.

Die Schenkelhals erhaltende Prothesen verbessern die Situation im Fall eines möglichen Prothesenwechsels.

Die Schenkelhals erhaltende Prothesen verbessern die Situation im Fall eines möglichen Prothesenwechsels.

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