Medizinsiche Schwerpunkte

Wechseloperationen bei aseptischer und septischer Prothesenlockerung

Bei steigenden Fallzahlen ist für die Zukunft auch mit vermehrten Wechseloperationen zu rechnen. Bei reduzierter Knochenstabilität gilt es dabei, größtmögliche Sicherheit und Langzeithaltbarkeit in das Therapiekonzept umzusetzen.

Neben den hierfür erforderlichen modularen Prothesensystemen ist die Unterhaltung einer eigenen Knochenbank hier für die Überbrückung verschiedenster Defektsituationen von Vorteil.

Bei den Korrekturoperationen ist generell mit einer längeren OP-Zeit und damit verbundenen Komplikationen zu rechnen. Die leistungsfähige Abteilung für Anästhesie und Schmerztherapie mit der angeschlossenen Intensv-Pflege-Einheit sind hier der Garant einer optimalen Betreuung.

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