07.02.2019, Frankfurt am Main

MET-Klopftherapie: Einladung zum Patienten-Café am 20. Februar

Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Alle onkologischen Patienten, deren Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Kennenlernen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen am Mittwoch, 20. Februar 2019. Los geht’s um 15 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3205.

Eine onkologische Diagnose zu bekommen, bedeutet für alle Stress. Ängste entwickeln sich und in deren Folge kann eine Lebenskrise daraus entstehen. Aber auch ganz alltägliche Situationen, wie Ärger mit dem Nachbarn oder Wut über die Verspätung der Bahn können Gefühle wie Traurigkeit, Einsamkeit oder Resignation auslösen. „Vieles hat mit negativen Gefühlen zu tun, die als Ergebnis energetische Blockaden in den Meridianen des menschlichen Körpers hervorrufen. Durch sanftes Beklopfen ausgewählter Akupunkturpunkte werden diese Blockaden gelöst“, erklärt Claudia Traub, Dipl. Betriebswirtin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, MET-Coach, Therapeutin nach Franke. In ihrem Vortrag „MET-Klopftherapie – was ist das?“ möchte sie über die Wirkungskraft dieser Technik informieren, die zudem unterstützend z.B. bei der Raucherentwöhnung, Schmerzen oder der Suchtbewältigung zum Einsatz kommt.

Zum Vormerken: Das nächste Patienten-Café findet am 22. Mai 2019 zum Thema „Mit Optimismus das Leben verändern“ statt.

Über das Onkologische Zentrum
Im durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) e.V. zertifizierten Onkologischen Zentrum am Klinikum Frankfurt Höchst, unter Leitung von Prof. Dr. med. Volker Möbus, arbeiten Experten verschiedener Kliniken, Institute und auch externe Partner Hand in Hand, um für die Patienten ein ganzheitliches Versorgungsnetzwerk anzubieten. Herzstück des Onkologischen Zentrums stellen die interdisziplinären Tumorkonferenzen dar. Auf Grundlage aktueller Studienergebnisse, Leitlinien und modernster Therapieverfahren beraten Experten unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen über die beste Therapie für jeden einzelnen Patienten. Exzellentes ärztliches Können wird dabei durch onkologische Pflegeexpertise, psychoonkologische Betreuung, sozialrechtliche Beratung, Ernährungsberatung, Seelsorge und angebundene Selbsthilfegruppen in besonderem Maße komplettiert. Angeboten werden darüber hinaus Kunsttherapien, Kosmetik- und Sportkurse, die die teilnehmenden Patienten in der Bewältigung ihrer Erkrankung unterstützen. Ist eine Heilung der Krebserkrankung nicht mehr möglich, erfolgt die palliative Versorgung auf der Palliativstation des Klinikums sowie in enger Zusammenarbeit mit den ambulanten Palliativdiensten und den Hospizen der Region.

Unter dem Dach des Onkologischen Zentrums werden Patienten mit Darm-, Brust-, Pankreaskrebs und gynäkologischen Tumoren bereits seit langem in zertifizieren Organkrebszentren behandelt. Darüber hinaus besteht eine hohe Expertise in der Behandlung anderer Tumorentitäten wie z.B. Sarkomen, Prostatakarzinomen, Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs, neuroonkologischer und hämatoonkologischer Erkrankungen.

Über das Klinikum
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2020 errichtet.


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