04.09.2019, Frankfurt am Main

Erlös aus einer Schultanzparty geht an die Fördergemeinschaft der Kinderklinik

Den Erlös einer Schultanzparty in Höhe von 350 EURO spendeten Schülerinnen der Phorms Schule Steinbach am Mittwoch an die Fördergemeinschaft der Kinderklinik. Emilie Berry, 13 Jahre und Emely Zengeler, 15 Jahre, hatten eine "School-Dance Party" organisiert. Begleitet wurden die beiden von der Lehrerin Hannah Zänglein, die aus der Lehrerschaft das School-Dance-Committee unterstützt hatte. Das Committee organisierte in Pausen und Freizeit eine Party für potentiell 180 Kinder und verkaufte hierfür die Eintrittskarten. Beim Einkauf wirtschafteten die Organisatorinnen dann so gut, dass am Ende noch Geld übrig blieb.

„Wir freuen uns, dass der Betrag für etwas Schönes und Freudebringendes gerade in der Versorgung kranker Kinder eingesetzt werden kann“, unterstreichen die beiden Schülerinnen der Phorms Schule Steinbach/Ts. Das gespendete Geld wird hauptsächlich in unsere Trösterboxen investiert“, freut sich Johannes Eisen, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Vorsitzender der Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst. In den „Trösterkisten“ warten viele kleine Überraschungen, welche die kleinen Patienten über unangenehme Untersuchungen hinwegtrösten sollen. Für besonders tapfere Kinder sind als kleine Überraschungen beispielsweise kleine Autos, Armbänder, Ringe, Quietscheenten und vieles mehr enthalten.

Phorms ist eine billinguale Schule in privater Trägerschaft in Steinbach im Taunus. befindet sich ein modernes Schulgebäude in dem Kindergarten, Grundschule und Gymnasium untergebracht sind. Die Kinder werden hier schon sehr zur Selbstständigkeit "erzogen, so dass so tolle Projekte wie eine School-Dance-Party für 180 Kids von einer 7- und einer 8-Klässlerin auf die Beine gestellt werden.

Über die Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst e.V.
Die Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst setzt sich seit 18 Jahren für die kleinen und großen Patienten der Kinderklinik und ihre Eltern ein. Der Verein hat über 70 Mitglieder, hauptsächlich Mitarbeiter der verschiedenen Berufsgruppen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Von den Spenden konnten in den letzten Jahren unzählige medizinische Geräte, vom Überwachungsmonitor bis zum Beatmungsgerät beschafft, Spielzimmer ausgestattet, ein klinikeigener Spielplatz errichtet und Klinikflure bunt bemalt werden.

Über das Klinikum
In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden akut und chronisch kranke Patienten vom Augenblick der Geburt bis zum 18. Lebensjahr betreut. Die Klinik hat 95 Betten und fünf tagesklinische Plätze sowie eine große neonatologische und interdisziplinär-pädiatrische Intensivstation. Im Rahmen des interdisziplinären pädiatrischen Zentrums erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Kinderchirurgie, Kinderurologie, Kinderorthopädie, Geburtshilfe, Kinder- und Jugendgynäkologie, dem Sozialpädiatrischen Zentrum sowie den Kliniken für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Augenheilkunde und Neurochirurgie. Ziel ist eine kindgerechte, liebevolle und medizinisch umfassende Behandlung der kranken Kinder und Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten. 

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2020 errichtet.


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