20.12.2019, Frankfurt am Main

STIFTUNG GIERSCH spendiert Trost-Bären zu Weihnachten für die Kinderklinik

Kleine Patienten, die über die Weihnachtsfeiertage das Krankenhausbett in Frankfurt Höchst hüten müssen, dürfen sich dieses Jahr über eine besondere Überraschung der Frankfurter STIFTUNG GIERSCH freuen: Sie erhalten kleine Trost-Bären. Die plüschigen Begleiter übergab Stephan Rapp, Vorstand der STIFTUNG GIERSCH, am Freitag an das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.

Auf Initiative des Stifters Carlo Giersch hat es sich die Stiftung zur Aufgabe gemacht, Kindern, die Weihnachten nicht zu Hause feiern können, in Form eines kleinen plüschigen Freundes Trost zu spenden. „Die TROST-Bären finden in den Kinder- und Jugendstationen der Kliniken großen Anklang“, so Stephan Rapp. Die Freude bei den jungen Patienten ist groß: die TROST-Bären helfen die schwierigen Momente des Krankenhausalltages für einen kurzen Augenblick zu vergessen. Die Kinder erhalten die Bären während ihres Aufenthaltes und können ihn bei Behandlungen mitnehmen, damit kuscheln und spielen. Nach der Entlassung darf der Bär mitgenommen werden und dient als treuer Begleiter. TROST-Bären an Kinderkliniken im Rhein-Main-Gebiet zu verteilen entsprang einer spontanen Idee, die bereits das zweite Jahr in Folge umgesetzt wurde und sich großer Beliebtheit erfreut. Die STIFTUNG GIERSCH spendet jedes Jahr über 5000 Bären an die Rettungsdienste sowie die Teddyklinik der Universitätsklinik und führt so die Tradition des plüschigen Begleiters auch in der Vorweihnachtszeit weiter. Chefarzt Prof. Dr. med. Lothar Schrod freut sich mit seinem Team über die Aktion. Am ersten Weihnachtstag erhalten alle Kinder, die die Feiertage in der Klinik verbringen müssen, die süßen Teddybären – selbstverständlich aus den Händen des Weihnachtsmannes und eines Weihnachtsengels.

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden akut und chronisch kranke Patienten vom Augenblick der Geburt bis zum 18. Lebensjahr betreut. Die Klinik hat 95 Betten und fünf tagesklinische Plätze sowie eine große neonatologische und interdisziplinär-pädiatrische Intensivstation. Im Rahmen des interdisziplinären pädiatrischen Zentrums erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Kinderchirurgie, Kinderurologie, Geburtshilfe, Kinder- und Jugendgynäkologie, dem Sozialpädiatrischen Zentrum sowie den Kliniken für HNO-Krankheiten, Augenheilkunde und Neurochirurgie. Ziel ist eine kindgerechte, liebevolle und medizinisch umfassende Behandlung der kranken Kinder und Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten.

Über die STIFTUNG GIERSCH

Die STIFTUNG GIERSCH wurde 1994 mit Mitteln aus dem Privatvermögen des Frankfurter Unternehmer Senator E. h. Professor Carlo Giersch und seiner Frau Senatorin E. h. Karin Giersch errichtet. Die Stiftung fördert Projekte in den drei Bereichen Kunst und Kultur, Forschung und Lehre sowie Kinder- und Jugendmedizin im Rhein-Main-Gebiet.

Bereits im Jahr 1990 gründete das Ehepaar Giersch die Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der TU Darmstadt. Die Stiftung vergibt mehrere Preise, finanziert eine Stiftungsprofessur und fördert eine Reihe von weiteren Projekten an der TU Darmstadt. Weitere Informationen zur STIFTUNG GIERSCH unter www.stiftung-giersch.de


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