02.04.2020, Frankfurt am Main

„Blumen sagen mehr als Worte“: Frankfurter Blumengroßmarkt und seine Blumengroßhändler spendieren Überraschungssträuße für die Stationen des Klinikums

Draußen erblüht die Natur in bunten Farben und doch fällt es schwer, in der aktuellen Situation den Frühling trotz Sonnenschein so richtig zu genießen. Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und Restaurants, Besuchsverbote in Krankenhäusern und Pflegeheimen – in Corona-Zeiten ist vieles anders. Weil Blumen bekanntlich mehr sagen als Worte, überraschte der Geschäftsführende Vorstand des Blumen- und Zierpflanzen-großmarkts Rhein-Main eG Michael Schoser am Donnerstag das Klinikum Frankfurt Höchst mit bunten Blumensträußen für die Stationen. Im Namen des Frankfurter Blumengroßmarktes sowie der Blumenhändler Firma Minicuci, Firma Cirener-Sulzer und Blumen Dietz möchte Schoser allen Schwestern, Pflegern, Ärzten für ihr unermüdliches Engagement in dieser schwierigen Zeit Danke sagen: „Blumen sind das Lächeln der Erde und in diesem Sinne soll dieser Gruß all denen Freude bereiten und zu einem Lächeln verhelfen, die in dieser anstrengenden Zeit besonders gefordert und für die Erkrankten da sind.“

Auch Klinikgeschäftsführerin Dr. Dorothea Dreizehnter und Pflegedienstdirektorin Corinna Schreier freuten sich über die gelungene Überraschung: „Wir finden dies eine tolle Aktion und bedanken uns beim Blumengroßmarkt  und den beteiligten Blumenhändlern recht herzlich für diesen bunten Lichtblick, der vielen unserer Beschäftigten ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat – DANKE!“

Über das Klinikum
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2020 errichtet.


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