07.07.2017, Frankfurt am Main

Klangschalen: Patienten-Café informiert am 26. Juli

Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Alle onkologischen Patienten, deren Angehörige und Interessierte sind herzlich zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Kennenlernen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Los geht’s am Mittwoch, 26. Juli 2017, von 15 Uhr bis 17 Uhr im Tagungsraum 1 (Gebäude A, EG, hinter der Personalcafeteria) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3205.

Nach einer Krebsdiagnose, die das ganze Leben auf den Kopf stellen kann, benötigen Betroffene Halt und Stärke und vielleicht auch neue Wege, um das Leben zu meistern. Im Mittelpunkt des Patienten-Cafés steht diesmal die Klangtherapie. Referentin Maria Kleinhens, Klangtherapeutin, Wendepunkt Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung und Weiterbildung aus Heusenstamm, wird in ihrem Vortrag „Klangschalen – hören und spüren“ deren Wirkung auf physischer, psychischer und spiritueller Ebene erklären. Persönlich erleben können dies die Teilnehmer des Patienten-Cafés in Form einer kurzen Klangmeditation. Den Klang hören, spüren und erleben, wie sich die Schwingungen auf den eigenen Körper übertragen. Mit Hilfe der so erzeugten Entspannung und dem Wohlbefinden soll der Heilungsprozess unterstützt werden. „Der Klang bringt den Mensch mit seinen eigenen Ressourcen und Lösungsansätzen in Verbindung. Eine Klangschalenmassage wirkt noch Stunden und Tage im Körper nach, in dem die aktivierten Körperstrukturen den Prozess der Salutogenese unterstützten. D.h. die Fähigkeit, bestimmte Zusammenhänge des Lebens zu verstehen und die Überzeugung, das eigene Leben gestalten zu können“, betont Klangtherapeutin Maria Kleinhens.

Zum Vormerken: Das nächste Patienten-Café findet am 20. September 2017 statt.

Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG), das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Viszeralonkologische Zentrum für Darmkrebs und Pankreaskrebs (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV und die DKG), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).

Über das Klinikum
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 36.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein Ersatzneubau wird bis 2019 errichtet. 


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