20.12.2017, Frankfurt a.M.

„Kompetenz und Leistungsbereitschaft“: Gutachten als ein Weihnachtsgeschenk für die Höchster Radiologie

Ein hoher Qualitätsanspruch ist für jede Klinik nicht nur eine sehr wichtige medizinische Verpflichtung, sondern auch Garant für die Zufriedenheit der Patienten. Die bildgebenden Befunde der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin leisten einen wichtigen Beitrag in der Diagnostik und Therapie sowie zur Verlaufsprognose für die Patienten des Klinikums. Dass die Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Frankfurt Höchst, unter Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle (Schwerpunkt Radiologie) und Prof. Dr. med. Martin Bendszus (Schwerpunkt Neuroradiologie), diesen hohen Ansprüchen mehr als gerecht wird, belegt die erfolgreiche erneute Zertifizierung der internationalen Gesellschaft ClarCert.

„Die in der auditierten Organisationseinheit angetroffenen Mitarbeiter stellten nachhaltig die Kompetenz und die Leistungsbereitschaft dar, die definierten Anspruchsgruppen umfassend in ihren Anforderungen zu erfassen und die Leistungen dementsprechend zu erbringen“, zitiert Professor Müller-Schimpfle nicht ohne einen gewissen Stolz das Gutachten der Auditoren. Die Prüfer lobten u.a. das umfassende Leistungsspektrum in allen bildgebenden Verfahren in der Diagnostik sowie allen standardisierten, evidenzbasierten Verfahren in der interventionellen Radiologie. Das Qualitätsmanagementsystem der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin entspricht den Anforderungen der neuen ISO 9001:2015 und ist prozessorientiert unter Berücksichtigung des risikobasierten Ansatzes aufgebaut. „Gerade der kontinuierliche Blick auf Erkennung und Vermeidung von möglichen Risiken aus Sicht der Patienten gibt diesem Zertifikat seine klinische Relevanz“, erklärt Prof. Müller-Schimpfle, dem das tatsächliche Qualitätsmanagement wichtiger ist als das Zertifikat an der Wand. 

Die Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin leistet bildgestützte Diagnostik und Therapie in der ambulanten und stationären medizinischen Rund um Versorgung. Dafür stehen erfahrene Radiologen und sorgfältig ausgebildetes medizinisch technisches Personal genauso zur Verfügung wie modernste Geräte und leitlinienbezogene Behandlungsstandards. Außerdem gehören Untersuchungsmöglichkeiten in den verschiedensten Spezialgebieten wie der Bildgebung des Bewegungsapparates, der Mammadiagnostik, der interventionellen Radiologie mit Katheter- und Nadel-basierten minimal-invasiven Therapieverfahren (u.a. Akuttherapie bei Schlaganfall), der Kinderradiologie und der Nuklearmedizin zum umfassenden Leistungsspektrum. Insgesamt werden pro Jahr mehr als 80.000 Patienten untersucht.

Über das Klinikum

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich über 36.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2019 errichtet.

 

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