06.02.2018, Frankfurt am Main

Therapie bei verschleißbedingten Wirbelsäulenbeschwerden: Patienten-Forum am 20. Februar

Ob jung oder alt, rund 85 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, viele von ihnen dauerhaft. Rückenschmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule haben vielfältige Ursachen und werden maßgeblich von den körperlichen Veränderungen und der Schmerzbewältigungsstrategie des Einzelnen beeinflusst. Unter dem Titel „Therapiemöglichkeiten bei verschleißbedingten Wirbelsäulenbeschwerden“ lädt das interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum, unter Leitung von Priv. Doz. Dr. med. Martin Barth (Chefarzt der Neurochirurgie) und Dr. med. Dominik Kaiser (Leiter des Departements Wirbelsäulenchirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie), Patienten, Angehörige und Interessierte am Dienstag, 20. Februar 2018, zum nächsten Patienten-Forum aus der Veranstaltungsreihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ ein. Los geht’s um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums Frankfurt Höchst. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.   

Für eine optimale Therapie von Rückenschmerzen arbeitet im Wirbelsäulenzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst ein multiprofessionelles Expertenteam, bestehend aus Orthopäden, Unfallchirurgen, Neurochirurgen, Psychologen und Radiologen, eng zusammen, um gemeinsam über die individuell beste Therapieoption zu entscheiden. Das Patienten-Forum informiert über nicht operative (konservative) Behandlungsmöglichkeiten, diagnostische Therapieverfahren sowie mikrochirurgische OP-Techniken bei verschleißbedingten Beschwerden an der Hals- und Lendenwirbelsäule. Als Experten stehen den Gästen Priv. Doz. Dr. med. Martin Barth, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Dominik Kaiser, Leiter des Departements Wirbelsäulenchirurgie, sowie Dr. med. Stephan Mildenberger, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Rede und Antwort.

Das Klinikum Frankfurt Höchst bietet mit dem interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum eine umfassende Versorgung aller Patienten, beginnend mit der konservativen Therapie bzw. multimodalen Schmerztherapie über minimal-invasive Therapieformen bis hin zu operativen Eingriffen aller Schwierigkeitsgrade. Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der klinischen Prozesse zur Qualitätssteigerung der Patientenversorgung in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten.

Über das Wirbelsäulenzentrum

Das Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst ist ein hoch spezialisiertes Kompetenzzentrum, in dem die differenzierte konservative und operative Therapie aller Wirbelsäulenerkrankungen unter Beteiligung verschiedener Fachrichtungen durchgeführt wird. So arbeiten am interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum Neurochirurgen (Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Martin Barth), Orthopäden und Unfallchirurgen (Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke), Psychotherapeuten (Chefarzt PD Dr. med. Michael Grube), Schmerztherapeuten und Radiologen (Chefarzt Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle) eng zusammen, um den vielen Facetten der Wirbelsäulenerkrankungen mit hoher fachlicher Kompetenz in allen Bereichen gerecht zu werden. Die Diagnostik umfasst modernste und innovative Ansätze. Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter Telefon 069 3106-2626 oder per E-Mail an wirbelsaeulenzentrum@KlinikumFrankfurt.de  

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 36.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2019 errichtet.


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