03.05.2018, Frankfurt am Main

11. Kooperationsfortbildung Psychiatrische Pflege am 7. Mai

Mit einem kleinen Jubiläum nach fünf Jahren findet am Montag, 7. Mai 2018, von 9 Uhr bis 15.30 Uhr unter dem Titel „Ein breites Feld für Spezialisierungen“ die elfte Kooperationsfortbildung Psychiatrische Pflege, diesmal in der Vitos Klinik Hochtaunus in Friedrichsdorf/Köppern, statt. Gründerin der Kooperationsfortbildung ist Stefanie Schilling, Bereichsleitung der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik sowie der Altersmedizin am Klinikum Frankfurt Höchst.

Bei der Kooperationsfortbildung handelt es sich um ein gemeinsames Fortbildungsangebot, welches die pflegerischen Leitungen der psychiatrischen Einrichtungen haus- und trägerübergreifend im Rhein-Main-Gebiet ins Leben gerufen haben. Ziel hierbei ist, den pflegerischen Mitarbeitern eine Plattform zu bieten, sich anhand fachlicher Themen einrichtungsübergreifend auszutauschen und fortzubilden. Neue pflegerische Angebote aus den Häusern werden ebenso vorgestellt wie alltägliche Problemstellungen auf den Stationen oder im Umgang mit bestimmten Patientengruppen thematisiert. Voneinander Lernen ist hierbei die Devise.

Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Referenten und Themen aus den Reihen der Praktiker der Häuser kommen und so ein praxisorientierter Austausch entsteht. Die Veranstaltungen sind als Tagesveranstaltungen konzipiert und finden i.d.R. zweimal im Jahr, wechselnd in den teilnehmenden Häusern statt. Hierdurch wird zum einen das Kennenlernen anderer Einrichtungen gefördert („Blick über den Tellerrand“) und die Kosten für die Veranstaltungen und somit für die Teilnehmer sehr günstig gehalten.

Die Teilnehmerzahl schwankt je nach Möglichkeit der Einrichtung zwischen 80 und 120 Teilnehmern. Über den bisherigen Zeitraum hat sich hierdurch ein reger fachlicher Austausch auch außerhalb der Veranstaltungen entwickelt.

Auch für die Organisatoren der Veranstaltung ergeben sich positive Effekte. Eine Steuerungsgruppe stellt die Organisation der Veranstaltung in Kommunikation mit den Pflegedienstleitungen /Pflegedirektoren der Einrichtungen sicher. Hierdurch hat sich ebenfalls auf dieser Ebene eine guter fachlicher und vertrauensvoller Austausch und Zusammenarbeit im Rhein-Main-Gebiet entwickelt.

Gerade in Zeiten, in denen es schwierig ist, pflegerische Mitarbeiter zu gewinnen, stellt diese Veranstaltung ein kostengünstiges und trotzdem qualitativ interessantes Angebot für Pflegende in der Psychiatrie dar und steigert die Attraktivität für die Pflege.

Die Organisatoren sind sich sicher, eine Form von Fortbildungsangebot und eine Trägerübergreifende Zusammenarbeit entwickelt zu haben, die Beispiel auch für andere Fachbereiche oder andere regionale Zusammenschlüsse sein könnte.


Teilnehmende Einrichtungen:

  • Agaplesion Elisabethenstift Darmstadt
  • Agaplesion Markuskrankenhaus
  • Asklepios Psychiatrie Langen
  • Capio Mathilden Hospital Büdingen
  • Eichhofstiftung Lauterbach
  • Gesundheitszentrum Wetterau - Klinik Friedberg
  • Gesundheitszentrum Odenwald Erbach
  • Klinik Dr. Amelung
  • Klinik Hohe Mark
  • Kliniken des Main-Taunus-Kreises
  • Klinikum Frankfurt Höchst
  • Klinikum Fulda
  • Klinikum Hanau
  • Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg Groß-Umstadt
  • Main-Kinzig-Kliniken Schlüchtern
  • Sana Klinikum Offenbach
  • Vitos Hochtaunus
  • Vitos Rheingau
  • Vitos Riedstadt

Kontaktadresse der Steuerungsgruppe:

Steffi Schilling

Klinikum Frankfurt Höchst

Bereichsleitung der Kliniken 

Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik sowie Altersmedizin

Telefon: 069 3106-2783 | Fax: 069 3106-3067

Über das Klinikum
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2019 errichtet. 

 


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