07.05.2018, Frankfurt am Main

Damit Schmerzen nicht das Leben bestimmen: Patienten-Cafe am 16.05.

Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Alle onkologischen Patienten, deren Angehörige und Interessierte sind herzlich zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Kennenlernen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen eingeladen am Mittwoch, 16. Mai 2018. Los geht’s wie gewohnt um 15 Uhr im Tagungsraum 1 (Gebäude A, EG, hinter der Personalcafeteria) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3205.

Die Heilmethoden vor ein paar hundert Jahren waren manchmal genauso schrecklich wie wirkungslos. Mit der Anwendung verschiedener Beeren und Pflanzen sowie der Zufuhr von Alkohol versuchte man z.B. im Mittelalter Operationsschmerzen zu begrenzen. Erst 1960 wurde in Mainz der erste Lehrstuhl für das Fachgebiet Anästhesie eingerichtet. Mittlerweile können je nach Art der Schmerzen (z.B. drückend, brennend, stechend oder bohrend) sogar differenziert verschiedene Schmerzzustände behandelt werden. In ihrem Vortrag „Was kann ich tun, damit der Schmerz nicht mein Leben bestimmt?“ informiert Ira Nottmeier, Oberärztin der Klinik für für Anästhesie, operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin am Klinikum Frankfurt Höchst, über Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. 

Zum Vormerken: Das nächste Patienten-Café findet am 22. August 2018 statt.

Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG), das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Viszeralonkologische Zentrum für Darmkrebs und Pankreaskrebs (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV und die DKG), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).

Über das Klinikum
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2019 errichtet. 


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