29.05.2018, Frankfurt am Main

Aktionswochen Älterwerden in FFM: Aktiver Nachmittag am 13. Juni

Unter dem Motto „Liebe kennt kein Alter“ finden vom 4. bis 17. Juni 2018 die diesjährigen Aktionswochen „Älterwerden in Frankfurt“ statt. Auch das Klinikum Frankfurt Höchst beteiligt sich wieder mit einem aktiven Nachmittag an der traditionsreichen Veranstaltungsreihe, die unter Federführung des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main seit vielen Jahren den Bürgern Frankfurts ebenso wie Fachkräften der Altenarbeit und -politik ein regelmäßiges Forum bietet.

Unter dem Motto „Die Liebe zur Bewegung kennt kein Alter“ lädt das multiprofessionelle Therapeutinnen-Team der Klinik für Altersmedizin, unter Leitung von Dr. med. Kerstin Amadori und Claudia Ankerst (Kollegialsystem), Patienten, Angehörige, Senioren und Interessierte am Mittwoch, 13. Juni 2018, herzlich zu einem aktiven Nachmittag mit Bewegung für Kopf und Körper ein. Los geht’s  um 15 Uhr in den Räumen der Geriatrischen Tagesklinik (Gebäude A, EG) bzw. bei schönem Wetter auch draußen im Garten der Tagesklinik. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Gäste dürfen sich auf ein praktisches, individuelles Rollator-Gebrauchstraining, einen Rollator-Tanz, Sitz-Yoga und Balance-Training beim TaiChi ebenso freuen, wie auf eine psychomotorische Aktivierungsgruppe. Eigene Rollatoren oder andere Gehhilfen sollten mitgebracht werden.

Mehr Informationen zu den Aktionswochen „Älterwerden in Frankfurt“ gibt es im Internet unter www.aelterwerden-in-frankfurt.de 

Über das Klinikum
Altersmedizin (oder Geriatrie) ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit der Prävention, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von akuten und chronischen Krankheiten älterer Patienten sowie deren speziellen Problemen in der späten Lebensphase beschäftigt. Geriatrische Patienten sind in der Regel älter als 70 Jahre, typischerweise mehrfacherkrankt, gebrechlich und besonders anfällig und erfordern einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Geriatrie begrenzt sich daher nicht auf organzentrierte Medizin, sondern bietet eine ganzheitlich ausgerichtete Therapie im multiprofessionellen Team mit dem vorrangigen Ziel, den funktionellen Zustand und die Lebensqualität der älteren Patienten zu verbessern, ihre Autonomie zu fördern und größtmögliche Selbständigkeit im Alltag zu erreichen. 

Zum multiprofessionellen Therapeutinnen-Team der Klinik für Altersmedizin gehören neben Ärzten speziell geschultes Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, physikalische Therapeuten, Logopädinnen sowie Mitarbeiter des Sozialdienstes, der Ernährungsberatung und der Seelsorge. In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit von Altersmedizinern und Unfallchirurgen bietet das Klinikum Frankfurt Höchst alterstraumatologischen Patienten mit dem Ende 2017 nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) e.V. zertifizierten AltersTraumaZentrum (ATZ) zudem eine qualitativ hochwertige medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung „aus einer Hand“.  

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2019 errichtet. 


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