10.07.2019, Frankfurt am Main

Sechs Ärzte der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus auf Focus Ärzteliste

Gleich sechs Ärzte der Krankenhäuser der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus wurden von Kollegen aus ganz Deutschland auf die jüngst erschienene Focus-Ärzteliste gewählt. Am Klinikum Frankfurt Höchst sind dies Chefarzt PD Dr. med. Lothar Schrod im Bereich Neonatologie, Chefarzt Prof. Dr. Claus Eckard in der Behandlung von Netzhauterkrankungen und Chefarzt Dr. Walter Ohlig als Experte für gutartige Prostatavergrößerungen. Gleich zwei Mal gelistet ist Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, ebenfalls Chefarzt am Klinikum Frankfurt Höchst. Zum einen wird er als Spezialist in der Bauchchirurgie, zum anderen in der Gallenblasen- und Gallenwegs-Chirurgie geführt. Auf letzterem Gebiet zählt auch sein Chefarztkollege des Krankenhauses Bad Soden Prof. Dr. med. Matthias Seelig laut Focus zu den Besten seines Fachs. Nicht zuletzt ist der Gynäkologe Prof. Dr. Volker Möbus in der Kategorie Brustkrebs und gynäkologische Tumoren gelistet. Der langjährige Chefarzt der Gynäkologie des Klinikums Frankfurt Höchst hat das Krankenhaus aus Altersgründen jedoch Ende Juni verlassen.

Um die Focus Ärzteliste zu ermitteln, werden über mehrere Monate hinweg bundesweit Mediziner zum fachlichen Können ihrer Kollegen befragt. Nur Ärzte, die besonders häufig empfohlen werden, werden in den engeren Expertenkreis aufgenommen und um detaillierte Angaben, etwa zum Behandlungsspektrum, gebeten. Zusätzlich fließen Patientenbewertungen und wissenschaftliche Publikationen in das Ranking ein, das bereits seit einigen Jahren bei der Wahl des richtigen Spezialisten helfen soll. Erst nach Auswertung aller Bewertungskriterien entsteht die endgültige Liste.

Die Kliniken Frankfurt Main Taunus
Die Kliniken Frankfurt-Main-Taunus betreiben als Verbund und gemeinnützige Gesellschaft die kommunalen Kliniken an den Standorten Bad Soden, Hofheim und Frankfurt-Höchst. Mit insgesamt rund 1500 Betten und 3600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie der größte kommunale Klinikverbund in der Region. Mit der standortübergreifenden, interdisziplinären Zusammenarbeit und der Bündelung medizinischer Kompetenzen bietet der Zusammenschluss etwa in der Behandlung onkologischer Erkrankungen, der Therapie bei Schlaganfall, aber auch im Rahmen des Eltern-Kind-Zentrums ein herausragendes Leistungsspektrum.


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