18.04.2019, Frankfurt a.M.

Gastroenterologen, Chirurgen und Pathologen des Klinikums Frankfurt Höchst laden zum 2. Frankfurter Oberen Gastrointestinaltag (FOGT) am 11. Mai

In den westlichen Industrieländern leidet etwa jeder sechste Erwachsene unter dauerhaften oder immer wiederkehrenden Beschwerden des Magen-Darm-Trakts. Ob den Beschwerden ein krankhafter Befund oder eine funktionelle Störung zugrunde liegt, kann meist nur durch eine umfassende Diagnostik und Therapie geklärt werden. Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. med. Hendrik Manner, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie und interventionelle Endoskopie, Diabetologie und Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, und Priv.-Doz. Dr. med. Frank Bergmann, Chefarzt des Instituts für Pathologie, findet am Samstag, 11. Mai 2019, der zweite Frankfurter Obere Gastrointestinaltag (FOGT) im Bildungs- und Kulturzentrum BiKuZ (Michael-Stumpf-Straße 2 / Gebeschusstraße 6-19, 65929 Frankfurt a.M.) statt.

Mediziner, Pflegekräfte sowie medizinisches Fachpersonal, die sich mit Erkrankungen und Störungen des oberen Verdauungstraktes, der Bauchspeicheldrüse, des Magens sowie der Diabetologie befassen, sind herzlich eingeladen sich zu informieren und auszutauschen.

Wissenschaftlicher Schwerpunkt des 2. FOGT sind benigne und maligne Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts. „Hot Topic“ des diesjährigen FOGT ist das Forum Ernährungsmedizin und Diabetologie.

Nicht zuletzt werden die wichtigen Themen Pankreaskarzinom, Leberkarzinom und die Anlage von TIPS behandelt, zu denen in Frankfurt Höchst traditionell eine sehr große Erfahrung besteht.

In kurz gehaltenen, spannenden Blöcken referieren hochrangige Referenten über das Neueste zu den Themengebieten. Mit den zertifizierten Zentren der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) bietet das Klinikum Frankfurt Höchst seinen Patienten eine herausragende Behandlungsqualität, die dem aktuellen Stand des medizinischen Fortschritts entspricht und somit den Patienten eine unnötig lange Leidensgeschichte erspart. 

Zu den renommierten Experten des 2. Frankfurter Oberen Gastrointestinaltages zählen:

Priv. Doz. Dr. med. F. Bergmann, Chefarzt des Instituts für Pathologie, Klinikum Frankfurt Höchst, Priv. Doz. Dr. med. Th. Götze, Leitender Oberarzt des Instituts für Klinisch-Onkologische Forschung, Nordwest Krankenhaus Frankfurt, Prof. Dr. med. C. Jäger, Chefarzt der Medizinischen Klinik II, Kliniken des Main-Taunus-Kreises Bad Soden, Prof. Dr. med. H. Manner, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie und interventionelle Endoskopie), Klinikum Frankfurt Höchst, Priv. Doz. Dr. med. M. Müller, Leiterin Funktionsdiagnostik, DKD Helios Klinik Wiesbaden, Prof. Dr. med. M. Müller-Schimpfle, Chefarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Schwerpunkt Radiologie, Klinikum Frankfurt Höchst, Prof. Dr. med. D. Schilling, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, Diakonissenkrankenhaus Mannheim, Prof. Dr. med. M. Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst, Prof. Dr. med. M. Seelig, Chefarzt der Chirurgischen Klinik, Kliniken des Main-Taunus-Kreises Bad Soden, Priv. Doz. Dr. med. A. Weinmann, Geschäftsführender Oberarzt der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz.

Die Zertifizierung der Veranstaltung durch die Landesärztekammer Hessen wurde beantragt. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung per Fax 069 3106-3326 oder per E-Mail an christina.schmakowski@KlinikumFrankfurt.de.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung erhalten Sie per E-Mail oder telefonisch unter 069 3106-2813.

Über das Klinikum

Die Klinik für Innere Medizin 2 ist ausgewiesenes Zentrum für Gastroenterologie, Hepatologie und interventionelle Endoskopie. Überregionalen Ruf genießt die Klinik in der Diagnostik und Therapie früher bösartiger Veränderungen von Speiseröhre, Magen und Dickdarm (sog. Frühkarzinome). Eine besondere Expertise und Forschungsschwerpunkte liegen dabei in modernen endoskopischen Therapieverfahren, wie der endoskopischen Mukosaresektion (EMR), der endoskopischen Submukosadissektion (ESD), der Hybrid-APC, der Radiofrequenz-ablation (RFA) und der Zenker-Divertikulotomie. In der Therapie von Motilitätsstörungen, wie der Achalasie oder der Magenentleerungsstörungen sowie der interventionellen Endosonographie liegen weitere Schwerpunkte. In enger Kooperation mit der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie bildet die Klinik für Innere Medizin 2 das Leber-, Pankreas- und Darmzentrum (DGAV, DKG), wobei alle modernen multimodalen Therapiekonzepte am Klinikum Frankfurt Höchst vorgehalten werden.

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten    kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22

Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt. Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Ein moderner Neubau wird bis 2020 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de oder www.kliniken-fmt.de

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