Tumorzentrum

Spezielle Diagnostik- und Behandlungsmethoden

Die Diagnostik im interdisziplinären Tumorzentrum erfolgt in enger Zusammenarbeit der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe, der Chirurgie, der Urologie, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, der Radiologie und Neuroradiologie, der Onkologischen Ambulanz sowie den Brust-, Darm- und Pankreaszentren des Klinikums Frankfurt Höchst. In der interdisziplinären Tumorkonferenz wird für jeden Patienten eine individuelle Therapie ermittelt und in einer sich anschließenden, zweiten Tumorkonferenz dann die Nach- bzw. Vorsorge besprochen.

Diagnostik- und Behandlungsmethoden im Überblick:

  • MR-gesteuerte Vakuumbiopsie der Brust
  • EUS und EBUS
  • Molekularpathologische Differentialdiagnostik
  • Extremitätenperfusion bei Sarkomen und Melanomen
  • Hypertherme Intraperitoneale Chemotherapie (HIPEC)
  • Spezielle Therapie der Peritonealkarzinose (Peritonektomie)
  • Laserchirurgie von Metastasen und Primärtumoren
  • Mikrowellenablation von Leber- und Lungenmetastasen
  • TACE bei metastasierten Leberkarzinomen und HCC
  • CT-gesteuerte Schmerzausschaltung
  • Angiographische Embolisation
  • individuelle zytostatische Chemotherapie (hergestellt von der klinikeigenen Apotheke)
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Behandlungsmodell des Tumorzentrums Frankfurt Höchst

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