Höchster Suppenfest 2019

Suppe des Förderkreises beim Höchster Suppenfest in Rekordzeit ausgegeben

Entstanden aus dem Höchster Stadt-Gespräch hatte es sich die Initiative "Bunter Tisch – Höchst miteinander" zum Ziel gesetzt, in diesem Stadtteil zu einem besseren gegenseitigen Verständnis, zur gegenseitigen Anerkennung und zu einem guten Miteinander beizutragen. Im Rahmen dessen findet am 21. September zum neunten Mal das Internationale Suppenfest von 12 bis 15 Uhr am Höchster Dalbergkreisel statt. Wieder dabei: Der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst.

Am Stand gab es dieses Mal Frankfurter Grüne-Soße-Suppe mit Topping, kreiert und zubereitet von Sandra Schlächter (Bildmitte). Die Vorstandsmitglieder des Förderkreises Margrit Weißbach, Thomas Steinmüller und Dietrich Warmbier ließen es sich nicht nehmen, persönlich die Kelle bzw. den Löffel fürs Topping zu schwingen – einer Mischung aus Apfelmus, Kräutern und Olivenöl. Die Suppe ging in absoluter Rekordzeit unter die Besucher. In nur 65 Minuten waren 60 Liter der leckereren Kreation ausgegeben. Auch wenn der Förderkreis in diesem Jahr nicht zu den Prämierten gehörte, so hatte er doch einen Ehrenplatz inne – einen sehr großen Stand in der Mitte des Geschehens. Schließlich errang er erst 2018 die begehrte „Suppenterrine“ und damit Platz 1 der Fachjury.

Das vielfältige Suppenangebot setzte sich insgesamt aus 34 eritreischen, pakistanischen, indischen, italienischen, marokkanischen, spanischen, serbischen, türkischen, kongolesischen, deutschen und österreichischen Suppen zusammen, die gemeinsam mit phantasievollen Suppen der einheimischen Küche um die Gunst der Besucher wetteiferten. Eröffnet wurde die Veranstaltung in diesem Jahr vom Frankfurter Stadtrat Markus Frank.

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