Pflege im Klinikum Frankfurt Höchst

Der Patient im Mittelpunkt

Mit rund 1.000 Mitarbeitern bildet der Pflege- und Funktionsdienst die größte Berufsgruppe im Klinikum Frankfurt Höchst. Sie betreuen unsere Patienten rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Wir legen in unserem Hause sehr großen Wert darauf, dass unser Pflegepersonal auch außerhalb der medizinischen und pflegerischen Belange stets den Menschen im Mittelpunkt seines Handels sieht, unabhängig von Geschlecht, nationaler oder sozialer Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Hierzu gehört, immer Ansprechpartner für unsere Patienten und Angehörige zu sein, diese sollen stets ein Klima erfahren, in dem sie ihre Bedürfnisse ausdrücken können, sich verstanden und akzeptiert fühlen. Unser Pflegepersonal arbeitet zudem eng mit unserem Team Entlassmanagement und der Krankenhausseelsorge zusammen.

Wir sind eine akademische Lehreinrichtung für Pflege der Fachhochschule Frankfurt am Main. Zu unseren examinierten Pflegekräften zählen unter anderem Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, Fachkrankenpfleger/innen für Intensivpflege und Anästhesie, für den Funktionsdienst, Psychiatrie und Onkologie sowie Altenpfleger/innen und Geburtshelfer/innen. Der Einsatz erfolgt speziell nach Qualifikation und Weiterbildungen. Ein ausgeklügeltes Schichtsystem ermöglicht die professionelle Betreuung unserer Patienten an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr.

In unserer onkologischen Beratungsstelle FamilienInformationsZentrum (FIZ) bieten speziell dafür ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Beratung für Patienten mit onkologischen und hämatologischen Erkrankungen an. Hier können bereits bei Verdachtsdiagnosen Gespräche geführt werden und Fragen zu Behandlungsmöglichkeiten, möglichen Nebenwirkungen und Auswirkungen der Diagnose auf den Patienten und die Angehörigen beantwortet werden.

Zu den Aufgaben unseres Pflegepersonals gehört selbstverständlich auch ein respektvoller und würdevoller Umgang mit Sterbenden. Die Würde des Menschen wird auch während des Sterbens und nach seinem Tod gewahrt.

Das Bild zeigt eine Patientin bei der Blutdruckmessung

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